Pressemitteilungen
 
zum Presse-Archiv

20:6 - MTV Aalen Strikers mit Kantersieg gegen den Meister!

(tom.) Endstand 20:6 (4:5/4:0/2:0/1:0/2:0/0:0/0:0/7:1) im Spiel zwischen dem unangefochtenen Meister Sindefingen Squirrels und dem Tabellenletzten MTV Aalen Strikers. Ein klarer und nicht unerwarteter Spielausgang zwischen diesen beiden Mannschaften - könnte man meinen. Aber von wegen, nicht etwa die klar favorisierten Mercedesstädter setzten sich am vergangenen Samstag im schön gelegenen Sindelfinger Baseballpark durch sondern völlig überraschend die MTV Aalen Strikers.
Mit der Euphorie des gelungenen letzten Saisonheimspiels im Rücken machten sich die Aalener Baseballer auf den Weg zum letzten Saisospiel in diesem Jahr. Die Rollen schienen klar verteilt, das MTV-Team war begleitends Element bei der Meisterkür des Heimteams, das mit gleich fünf Spielern des höherklassigen Verbandsligakaders verstärkt antrat, darunter mit Gianni Ferraro den Catcher und Nummer-1-Batter im Team!
Das Spiel begann allerdings zunächst mit einem Paukenschlag der Ostälbler, im ersten Inning ging man nach zwei "Basehits" und drei "Walks" mit 4:0 in Führung. Sindelfingen zeigte sich aber keineswegs geschockt und konterte bei eigenem Schlagrecht mit fünf eigenen Punkten zum 5:4, das Spiel schien seinen gewohnten Lauf zu nehmen. Aber denkste, fortan übernahm Aalen klar das Kommando. Die Offensive zeigte sich wie schon in der letzten Partie gegen Nagold extrem schlagstark - gleich fünf Aalener Spieler erzielten eine Schlagquote von 50% und höher - und setzte die Feldverteidigung der Squirrels immer wieder unter Druck. Die Läufer auf Base sorgten darüber hinaus für zusätzliche Nervosität bei den Sindelfinger Werfern. So ließ der erste Pitcherwechsel auf Seiten des Gastgebers auch nicht lange auf sich warten, im zweiten Inning übernahm Pirschke für Hudson. Doch auch diese Umstellung brachte nicht die gewünschte Beruhigung ins Sindelfinge Spiel, die MTVler blieben am Ball und schraubten das Ergebnis Inning für Inning in die Höhe.
Aber nicht nur die Aalener Offensive setzte gelungene Akzente, auch die Feldverteidigung stand an diesem Tag sehr sicher. Waldemar Jürgens, der sein vorerst letztes Spiel für die MTV-Strikers bestritt und in der neuen Saison zum designierten Regionalligaaufsteiger Virngrund Elks wechselt, zeigte zum Abschluss über volle acht Spielabschnitte eine absolute Glanzleistung und dominierte die routinierten Sindelfinger Schlagmänner zusammen mit seinem Catcher Adis Heinzl durch variantenreiche und präzise Würfe über weite Strecken.
Für die notwendigen "Outs" sorgte Jürgens aber keinesfalls ausschließlich höchstselbst sondern über weite Strecken im perfekten Zusammenspiel mit seiner Feldverteidigung. Mit nur zwei Fehlern blieb die Fehlerquote bei den Strikers erfreulich gering, das hat man in dieser Saison beim MTV auch schon anders erlebt. Erst in den letzten drei Innings erzielte Waldemar Jürgens acht seiner insgesamt elf "Strike-Outs". Logisches Ergebnis waren somit bis in den achten Durchgang hinein ausschließlich Nullrunden des Gastgebers, denen lediglich noch im letzten Spielabschnitt eine Ergebniskorrektur gelang. Vor allem im letzten Durchgang erhöhten die MTV-Strikers in der Offensive die Schlagzahl nochmals deutlich und schraubten das Ergebnis auf sage und schreibe 20:5, der Gastgeber brachte nur noch einen weiteren Punkt nach Hause.
Völlig überraschend konnte das Spiel damit vorzeitig auf Grund der "10-Punkte-Mercy-Rule" von den Unparteiischen für beendet erklärt werden. Großer Jubel natürlich im Aalener Lager, damit haben die Strikers mit einer famosen Mannschaftsleistung selbst für einen tollen Saisonabschluss gesorgt. Eigentlich schade, dass das Team in diesem Jahr keine Spiele mehr zu bestreiten hat, der Strikers-Express schien jetzt zum Saisonende endlich richtig ins Rollen gekommen zu sein. Wären nicht einige Spiele vor allem gegen Freiberg und Nagold fahrlässig aus der Hand gegeben worden, wäre Tabellenplatz 4 oder sogar der dritte Rang durchaus möglich gewesen!
Die vergangenen Spiele und vor allem das Auftreten des Teams sind vor allem auch ein Beleg für die gute Arbeit von Neu-Trainer Albert Fried, der die Mannschaft in den vergangenen Wochen gut vorbereitet hat und damit für eine Trendwende in einer bis dahin eher unbefriedigenden Saison sorgen konnte. Jetzt gilt es für ihn und die Mannschaft den Blick nach Vorne zu richten, um auch in der Saison 2010 an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen zu können. Dann zwar ohne den Leistungsträger Waldemar Jürgens, aber immer noch mit viel Potenzial wie die letzten Spiele deutlich gezeigt haben. Auf Grund einer Umstrukturierung bleiben die MTV Aalen Strikers trotz des letzten Tabellenplatzes darüber hinaus in der Landesliga und werden dort im nächsten Jahr versuchen mit einem jungen Team eine gute Rolle zu spielen.
Den besten Schlagdurchschnitt bei den Strikers erzielte im letzten Saisonspiel mit einer Quote von 80% Christian Bertuch, der mit seinen "Hits" gleichzeitig auch 7 Punkte nach Hause brachte. Einen so genannten "Grand-Slam-Homerun", der mit einem Schlag vier Punkte zurück auf die Ausgangsbase gebracht hätte, verpasste er im achten Inning nur um wenige Meter. Fleißigste Punktesammler waren Albert Fried und Johannes Schrezenmeier mit jeweils 4 nach Hause gelaufenen "Runs".
MTV Aalen Strikers: Thomas Meyer (2B), Matthias Schneider (Cf), Albert Fried (Sst), Waldemar Jürgens (P), Johannes Schrezenmeier (3B), Jochen Dobler (Cf/2B), Adis Heinzl (C), Christian Bertuch (1B), Mike Sabanovski (Lf), Julius Dorsel (Rf).


Revanche geglückt - MTV Aalen Strikers landen Kantersieg!

(tom.) Na also, es geht doch! Mit einem deutlichen 19:3 (3:1/0:0/7:1/4:0/5:1) gegen die Nagold Mohawks kamen die Landesliga-Baseballer des MTV Aalen zu einem in dieser Höhe überraschenden aber letztendlich hochverdienten Sieg im letzten Heimspiel dieser Saison. Und das obwohl man gegen just dieses Team zuvor bereits zweimal verloren hatte und wichtige Korsettstangen bei den Strikers ersetzt werden mussten. Dies machte sich allerdings überhaupt nicht negativ bemerkbar, zu souverän trat das Aalener Team am vergangenen Samstag im heimischen MTV-Stadion auf, die Gastgeber setzten ihre Spielfreude mit einer tadellosen Leistung auf dem Platz eindrucksvoll um und hatten die Gäste aus dem Schwarzwald jederzeit im Griff.
Herausragend war einmal mehr Pitcher Waldemar Jürgens, der sich trotz einer Verletzung zur Verfügung stellte und mit 10 "Strike-Outs" für zwei Drittel aller "Outs" alleine verantwortlich zeichnete. Was dennoch ins Feld geschlagen wurde konnte von der an diesem Tag fehlerfreien Aalener Feldverteidigung meistens entschärft werden.
Ein Sonderlob geht an Neuzugang Michael Böttcher, der sein erstes Spiel für die MTVler im Centerfield bestritt und vor allem in der Offensive mit einer Schlagquote von 66% auf sich aufmerksam machte.
Zwar gingen die Gäste in Durchgang 1 nach zwei "Walks" und einem Basehit mit 1:0 in Führung, doch das eigene Schlagrecht nutzten die Strikers danach und brachten nach zwei Freiläufen und Hits durch Sabanovski und Dobler drei Läufer wieder zurück auf die Ausgangsbase, Zwischenstand damit 3:1 für Aalen.
Nach einer beidseitigen Nullrunde im zweiten Spielabschnitt ging Nagold nach einem erneuten Freilauf sowie einem "Double-Basehit" im dritten Inning zwar wieder mit 2:3 in Führung, doch nach zwei schnellen "Outs" gegen den MTV startete die Offensivreihe der Strikers dann richtig durch. Sieben Läufer konnten mit gut platzierten Basehits unterstützt durch aggessives Baserunning nach Hause gebracht werden, damit hatte man das Spiel gedreht und für ein beruhigendes 10:2 gesorgt.
Den Mohawks gelang in de Folge nicht mehr viel, lediglich noch einmal punkteten die Gäste im fünften Spielabschnitt. Ganz anders dagegen die MTV-Strikers, die weiter am Drücker blieben und diesen Sieg unbedingt nach Hause bringen wollten. Hochkonzentriert schraubte man das Ergebnis über 14:2 bis auf 16:3 im fünften Inning. Johannes Schrezenmeier blieb es vorbehalten mit einem Basehit drei weitere Punkte zum Endstand von 19:3 nach Hause zu schlagen. Die Unparteiischen beendeten das Spiel danach vorzeitig auf Grund der "15-Run-Mercy-Rule".Mit diesem dritten Saisonsieg hat man mit einer Bilanz von 3 Siegen und 11 Niederlagen mit dem Tabellenvorletzten Freiberg gleich gezogen. Der direkte Vergleich spricht aber für die Freiberg Brewers, die sich in drei Spielen zweimal gegen die Ostälbler durchsetzen konnten und somit vor den Strikers bleiben.
Die letzte Saisonpaarung bestreiten die Aalener Baseballer am 5. September (Spielbeginn 15.00 Uhr) beim unangefochtenen Spitzenreiter Sindelfingen Squirrels, gegen den man die Saison mit einer ordentlichen Leistung abschließen möchte. Mit einem Sieg hätten die Kochserstädter sogar noch die Chance auf Tabellenplatz 5 zu klettern.
Den besten Schlagdurchschnitt erzielte auf Aalener Seite Johannes Schrezenmeier mit einer Quote von 75% und stolzen 7 "Runs batted in". Bester Punktesammler war Mario Schmidt mit 4 "Runs".MTV Aalen Strikers: Mario Schmidt (Sst), Mike Sabanovski (Rf), Johannes Schrezenmeier (3B), Albert Fried (C), Mike Tauporn (2B), Jochen Dobler (Lf), Christian Bertuch (1B), Alexander Bozovic (DH), Michael Böttcher (Cf), Waldemar Jürgens (P), Gert Wöllner.


MTV Aalen Strikers unterliegen in Villingendorf!

(tom.) Mit dem 7:22 (1:3/0:4/4:15/2:0) bei den Villingendorf Cavemen und einer Bilanz von 2 Siegen und 11 Niederlagen (der Vorletzte Freiberg Brewers weist eine Bilanz von 3 Siegen und 8 Niederlagen auf, konnte aber die Serie gegen die Kocherstädter mit 2:1-Siegen knapp für sich entscheiden) dürfte der Abstieg der MTV Aalen Strikers aus der Landesliga wohl endgültig besiegelt sein. Gegen die schlagstarken "Höhlenmenschen", die voraussichtlich in die Verbandsliga aufsteigen werden, hatte man am vergangenen Samstag nie wirkliche Chancen auf einen Sieg. Zwar hielt das junge Aalener Team, das mit gerade mal 9 Spielern die Reise in den Rottweiler Vorort antreten musste, zu Beginn noch ordentlich mit und lag Mitte des dritten Spieldurchgangs beim 5:7 nur knapp im Rückstand, doch Relief-Pitcher Christian Bertuch, der für den leicht angeschlagenen Starting-Pitcher Waldemar Jürgens die Werferposition übernehmen musste, bekam zusammen mit seiner Feldverteidigung die erfahrene Offensivmaschine des Gastgebers nie in den Griff und musste in der Folge 12 "Runs" abgeben. Zu hart und zu präzise wurden die Bälle in die Lücken der Aalener Defense geschlagen, Höhepunkt war sicherlich ein eindrucksvoller "Homerun" von Stefan Kiefer, der gleich 2 Punkte zurück auf die Ausgangsbase brachte.
Erst nach einen weiteren Pitcherwechsel in diesem Spielabschnitt erzielten die Strikers endlich ihre "Outs", unter anderem mit einem schönen "Doubleplay" durch Mike Sabanovski, der an diesem Tag erstmals auf dem für ihn ungewohnten 2. Base spielen musste.
Beim Zwischenstand von 22:5 war die Vorentscheidung in dieser Partie damit aber bereits gefallen, für die Gäste ging es lediglich noch um Ergebniskosmetik. Das eigene Schlagrecht konnten die Ostälbler im vierten Inning dann auch nur eingeschränkt nutzen. Noch unter dem Eindruck der Villingendorfer Schlagpower brachten die MTV-Baseballer zwar 4 Läufer auf Base, aber nur noch zwei eigene Punkte nach Hause. Das war zu wenig, nach 2 Stunden Spielzeit wurde das Spiel per "15-Mercy-Rule" von den Nagolder Unparteiischen beendet.
Apropos Unparteiische, auch das muss an dieser Stelle erwähnt sein: Die erwischten wie die Strikers ebenfalls einen rabenschwarzen Tag. Drei glasklare "Outs" wurden den Aalenern im Spiel verweigert, u.a. gleich im ersten Spielabschnitt als bei zwei Outs ein eindeutiges Out am 2. Base nicht gegeben wurde und somit die Strikers statt mit einer 1:0-Führung im Rücken mit einem 1:3 aus diesem Inning gingen. Da auch die "Schlagzone" des Hauptschiedsrichters sehr flexibel und nur selten regelkonform ausgelegt wurde hatten vor allem die Aalener Schwierigkeiten, sich darauf einzustellen.
Dies soll aber den hochverdienten Sieg der Hausherren in keinster Weise schmälern. Mit der am Samstag gezeigten Leistung ist Villingendorf ein würdiger Aufsteiger in die Verbandsliga, die MTV-Strikers hingegen sind im nächsten Jahr - dann voraussichtlich wieder - in der Bezirksliga sicherlich besser aufgehoben und können mit den jungen und unerfahrenen Spielern einen Neuanfang starten.
Den besten Schlagdurchschnitt bei den Strikers erspielte sich Catcher Albert Fried mit einer Quote von 66%, fleißigster Punktesammler war Outfielder Mario Schmidt mit 3 nach Hause gelaufenen Runs.
MTV Aalen Strikers: Mario Schmidt(Lf), Albert Fried (C), Waldemar Jürgens (P/Sst), Johannes Schrezenmeier (3B), Thomas Meyer (1B/P), Mike Sabanovski (2B), Christian Bertuch (Sst/P), Matthias Schneider (Cf), Gert Wöllner (Rf).


MTV Aalen Strikers verspielen 8:1-Führung!

(tom.) Erneut hat Baseball-Landesligist eine deutliche Führung verspielt. Am vergangenen Sonntag reichte selbst eine 8:1-Führung nicht aus, um das Punktspiel gegen die Nagold Mohawks für sich zu entscheiden, am Ende entführten die Gäste aus dem Schwarzwald mit einem unerwarteten 19:9 beide Punkte aus dem Aalener Rohrwang.
Dabei legten die Ostälbler im heimischen MTV-Stadion los wie die Feuerwehr, und das obwohl neben zwei Stammspielern auch Catcher Adis Heinzl kurzfristig auf einer zentralen Position nicht zur Verfügung stand und somit einige Umstellungen in der Aufstellung notwendig waren. Der Gastgeber führte dennoch bis Ende des vierten Innings nach eindrucksvoller Vorstellung scheinbar uneinholbar mit 8:1, zu diesem Zeitpunkt ging es eigentlich nur noch um die Höhe des Aalener Sieges. Defensiv stand das Team um Starting-Pitcher Waldemar Jürgens bombensicher, und auch in der Offensive landeten Aalenes "Batter" Schlag auf Schlag und brachten dadurch zahlreiche Punkte nach Hause.
Aber nach einer unglücklichen Schiedsrichterentscheidung drehte sich im fünften Durchgang das Spiel komplett, den MTV-Baseballern gelang fortan fast nichts mehr, einfachste Spielzüge missglückten in der Folge. Auch ein Pitcherwechsel in diesem Inning - Christian Bertuch kam für Waldemar Jürgens - brachte nicht die erhoffte Beruhigung ins Aalener Spiel. Sage und schreibe elf Läufer brachten die Mohawks in diesem Spielabschnitt mit großzügiger Unterstützung der Aalener Feldverteidigung zurück auf die Ausgangsbase und sahen sich völlig unverhofft mit 12:8 in Führung.
Wer jetzt dachte, dass die Strikers im Gegenzug bei eigenem Schlagrecht ihre bis dahin gute Offensivleistung fortführen würden sah sich getäuscht. Obwohl der Nagolder Pitcher, gegen den man noch zu Beginn der Partie fast nach Belieben punkten konnte, bis zum Ende der Partie durchwarf, fanden die MTVler nie mehr ins Spiel zurück, zu groß war wohl der Schock des plötzlichen Rückstands. Nur noch einen weiteren Punkt brachten die Aalener Baseballer durch Sabanovski bis Spielende nach Hause.
Da Nagold hingegen weiter regelmäßig Punkte einfuhr und die Strikers in allen Mannschaftsteilen jedes Aufbäumen vermissen ließen, stand frühzeitig nach sieben Spielabschnitten statt eines Aalener Heimsiegs erneut eine völlig unnötige 9:19-Niederlage für den MTV Aalen zu Buche.
Die Quintessenz aus diesem Spiel ist eindeutig: Mit der entäuschenden Leistung ab Inning 5 ist in der Landesliga kein Blumentopf zu gewinnen, mit 2 Siegen und 10 Niederlagen steht die Mannschaft auch folgerichtig auf dem letzten Tabellenplatz der Landesliga I.
Dennoch können auch erfreuliche Ergebnisse aus diesem Spiel gezogen werden. Den besten Schlagdurchschnitt auf Aalener Seite erzielten Alexander Bozovic und Johannes Schrezenmeier mit 50%, beste Punktesammler waren Mike Tauporn und Mike Sabanovski mit jeweils zwei nach Hause gelaufenen "Runs".MTV Aalen Strikers: Mike Tauporn (3B), Mike Sabanovski (Lf), Waldemar Jürgens (P/1B/Sst), Johannes Schrezenmeier (Sst/1B), Albert Fried (C), Christian Bertuch (1B/P), Raik Krüger (2B), Matthias Schneider (Cf), Alexander Bozovic (Rf), Gert Wöllner.


Ärgerliche Niederlage gegen Freiberg Brewers!

(tom.) Diese Niederlage tut richtig weh, obwohl das Spiel selbst durchaus spannend und attraktiv und für die Zuschauer sehenswert war. Mit 13:16 (3:0/2:0/1:1/0:8/2:0/0:3/0:1/3:3/2:0) konnten sich die Freiberg Brewers für die klare Hinspielniederlage revanchieren und am Ende bei schweisstreibenden und hochsommerlichen Temperaturen einen nicht unverdienten Sieg im Aalener MTV-Stadion bejubeln.
Zunächst sah es noch nach einem souveränen Heimsieg für die Ostälbler aus, durch einen guten Start und engagiertes Auftreten hatte sich der Gastgeber bis zum Ende des dritten Innings eine deutliche 6:1-Führung heraus gespielt. Bis dahin war den Gastgebern nicht anzumerken, dass mit Waldemar Jürgens und Mario Schmidt die zwei Top-Pitcher des Teams fehlten.
Starting-Pitcher Christian Bertuch setzte mit seinen harten Würfen die Freiberger Offensivreihe von Anfang an unter Druck, die Aalener Feldverteidigung konnte die geschlagenen Bälle der Brewers mit präzisen Würfen an die Bases sowie sicheren Catches regelmässig in "Outs" umwandeln. Und auch bei eigenem Schlagrecht zeigte sich die Aalener Offensivmaschine zunächst gut geölt, mit 6 Hits baute man die Führung sukzessive aus.
Das Spiel sollte sich aber im vierten Spieldurchgang drehen, als die MTV-Strikers sich wohl zu sehr auf ihrem guten Beginn ausruhten und die Gäste plötzlich mehr und mehr Läufer auf Base brachten, die sie in der Folge zum Teil durch gut platzierte Schläge aber auch durch zahlreiche Unkonzentriertheiten auf Seiten der Strikers in eigene Punkte umwandeln konnten. Insgesamt 4 grobe Schnitzer erlaubte sich die Aalener Defense und auch Werfer Christian Bertuch musste nach seinem starken Beginn den Temperaturen nach und nach Tribut zollen. So stand es unversehens 9:6 für Freiberg, der MTV konnte erst wieder im fünften Spielabschnitt kontern und auf 8:9 verkürzen.
Mit Thomas Meyer stand mittlerweile ein neuer Werfer auf der Pitcherplate. Nach einem punktelosen Inning im fünften Durchgang musste er im sechsten aber weitere drei Punkte abgeben, unter Anderem durch einen mächtigen Homerun von Ernesto Brenes, der gleich zwei Punkte für Freiberg nach Hause brachte. Zwischenstand damit 12:8 für das Team vom Neckar.
Mit Adis Heinzl nahm im siebten Inning Aalens Closer die Pitcherposition ein. Und auch er zeigte sich sofort auf dem Posten, dennoch konnte er vier weitere Punkte der Brewers bis Spielende nicht verhindern. Aalen hatte sich aber zwischenzeitlich aus seinem offensiven Zwischentief befreit und konnte nun seinerseits wieder Läufer um Läufer zurück auf die Homebase bringen und somit das Resultat verbessern.
13:16 stand es im letzten Inning, nachdem Gert Wöllner und Mike Tauporn den Schlussdurchgang wunsch gemäß mit zwei Basehits begonnen hatten. Die Gastgeber schöpften wieder Hoffnung, zumal nun ausschließlich erfahrene Batter in der Schlagreihe folgten. Aber nach zwei übermotivierten "Strike-Outs" sowie einem lehrbuchmäßigen Spielzug der Freiberger Feldverteidigung war die Messe gesungen, mit 13:16 stand die Niederlage für die MTV Aalen Strikers fest.
Riesenjubel natürlich im Freiberger Lager, betröppelte Gesichter bei den Aalener Spielern. Erneut ist es nicht gelungen ein Spiel konzentriert nach Hause zu schaukeln, zu viele Fehler in der Defensive sowie eine unkonstante und über weite Strecken zu schwache Schlagleistung sind die Hauptgründe für diese eigentlich unnötige und damit ärgerliche Niederlage. Die MTV Aalen Strikers sind damit mit nur zwei Siegen hinter Freiberg auf den letzten Rang der Landesliga I zurückgefallen.
Die beste Schlagquote im Spiel erzielte auf Aalener Seite Matthias Schneider mit 75%, gefolgt von Mike Tauporn mit 66%.
MTV Aalen Strikers: Mike Tauporn (2B), Mike Sabanovski (Rf), Johannes Schrezenmeier (3B), Albert Fried (Sst/C), Adis Heinzl (C/P), Thomas Meyer (1B/P), Matthias Schneider (Cf), Christian Bertuch (P/1B/Sst), Alexander Bozovic (Lf), Gert Wöllner (Lf).


MTV-Strikers lange Zeit gleichwertig gegen Tabellenführer!

(tom.) 4:15 – das nackte Ergebnis scheint eine klare Sprache zu sprechen. Allerdings war die sonntägliche Partie der MTV Aalen Strikers zu Hause gegen den Landesliga-Tabellenführer Sindelfingen Squirrels alles andere als eine einseitige oder gar langweilige Angelegenheit. Die zahlreichen Zuschauer konnten sich bei wechselhaftem Wetter im MTV-Stadion an einer hochklassigen und packenden Begegnung erfreuen. Über nahezu die komplette Spieldauer waren die Strikers der mit starken und erfahrenen Spielern bestückten Sindelfinger Verbandsligareserve mindestens ebenbürtig und hatten den bisher noch ungeschlagenen Spitzenreiter sogar am Rand einer Niederlage – nimmt man das reine Ergebnis als Maßstab eigentlich schwer nachvollziehbar. Der Blick auf die einzelnen Inning-Ergebnisse (0:0/0:0/0:0/0:4/2:0/1:0/1:1/0:10) unterstreicht dies aber und zeigt andererseits, dass erneut ein einziger Spielabschnitt die MTVler um den verdienten Lohn brachte bzw. für die letztendlich klare Niederlage verantwortlich zeichnete.
Mit Starting-Pitcher Waldemar Jürgens, der nach einer kurzen studienbedingten Pause wieder mit von der Partie sein konnte, begannen die Aalener die Begegnung. Über drei Innings dominierte Jürgens in gewohnter Manier die gegnerische Offensivreihe und sorgte mit acht "Strike-Outs" nahezu im Alleingang für die notwendigen "Outs". Den Aalener Offensivkräften erging es im Gegenzug aber nur unwesentlich besser. Zwar gelangte man häufiger auf Base, doch zweimal schaffte man es nicht bei Läufern auf Base 2 und 3 wertvolle Punkte nach Hause zu bringen und in Führung zu gehen.
Nach einer kurzen Regenunterbrechung gestaltete sich das Pitching aber zunehmend schwerer für beide Mannschaften. Mit einem "Basehit" gefolgt von drei "Walks" gingen die Eichhörnchen im vierten Spielabschnitt prompt mit 4:0 in Führung. Allerdings konnten die Gastgeber im fünften Durchgang nach zwei "Double-Basehits" durch Mike Tauporn und Waldemar Jürgens auf 2:4 verkürzen.
Christian Bertuch hatte mittlerweile das Pitching übernommen und machte im perfekten Zusammenspiel mit seiner Feldverteidigung seine Sache ebenfalls hervorragend. Lediglich im siebten Inning konnten die Mercedesstädter einen weiteren "Run" nach Hause laufen, den Ostälblern gelangen durch Rene Krüger und Adis Heinzl deren zwei. Zwischenstand nach sieben gespielten Innings somit 5:4 für Sindelfingen, das Spiel stand auf des Messers Schneide, die Spannung war im Stadion regelrecht greifbar.
Der Genickschlag kam aber im folgenden achten Inning, als Aalens Pitcher plötzlich massive Schwierigkeiten mit der "Strike-Zone" bekamen und die Squirrels so dank etlicher "Walks" und einem sogenannten "Hit by Pitch" zahlreiche Läufer auf Base brachten, die sie in der Folge mit insgesamt vier gut platzierten "Basehits" Punkt um Punkt nach Hause brachten. So stand es nach dem achten Inning überraschender Weise deutlich 15:4 für die Gäste, das Aalener Team konnte dem Spiel danach keine Wende mehr geben.
Trotz des letztendlich klaren Resultats können die MTV Aalen Strikers hoch erhobenen Hauptes die weiteren Saisonspiele in Angriff nehmen. Aalens Trainer war hoch zufrieden mit der Mannschaftsleistung, die Strikers traten als Team auf und spielten endlich auch die Standardspielzüge wie gewünscht souverän und erfolgreich zu Ende. Gelingt es nun noch die Offensivleistung weiter zu verbessern, ist sicherlich noch das eine oder andere Erfolgserlebnis in den restlichen Saisonspielen möglich.
Die beste Schlagquote im Spiel erzielte auf Aalener Seite Waldemar Jürgens mit 75%, er lief gleichzeitig auch die meisten "Runs" (2) nach Hause.
MTV Aalen Strikers: Raik Krüger (2B), Mike Tauporn (2B), Albert Fried (Sst/P), Thomas Meyer (P), Waldemar Jürgens (P/1B/Sst), Johannes Schrezenmeier (3B), Adis Heinzl (C), Mike Sabanovski (Rf), Rene Krüger (Cf), Christian Bertuch (1B/P), Alexander Bozovic (Lf), Matthias Schneider (Lf), Julius Dorsel, Tim Schmid, Gert Wöllner.


MTV Aalen Strikers in der Landesliga – eine Zwischenbilanz!

(tom.) Nachdem fast zwei Drittel der Saison absolviert sind ist es Zeit für eine Zwischenbilanz bei Landesligist MTV Aalen Strikers.
Als Aufsteiger gingen die Ostälbler als krasser Außenseiter in die neue Landesligasaison, zu unerfahren ist das noch junge Team, das lediglich von wenigen Routiniers ergänzt wird. Hier macht sich jetzt deutlich die fehlende Nachwuchsarbeit der MTV-Baseballer bemerkbar, auf Grund fehlender Trainer und damit fehlender Nachwuchsteams im Schüler-, Jugend- und Juniorenbereich rücken von unten kaum einmal Spieler nach, der wie bei anderen ambitionierten Vereinen üblich, die 1. Mannschaft sofort verstärken können.
Entsprechend war der bisherige Saisonverlauf. In den Spielen gegen die "Top-3-Teams" aus Sindelfingen, Stuttgart und Villingendorf musste man zumeist Lehrgeld zahlen. Vor allem in den Spielen gegen die Mercedesstädter sah man sich oft routinierten hochklassigen Spielern gegenüber, die ihre Reserveteams gravierend verstärkten und den MTVlern deutlich die Grenzen aufzeigten.
Im Heimspiel gegen Stuttgart zeigten die MTV-Baseballer aber erstmals, welch Potenzial in ihnen steckt, völlig überraschend wurden die Mannen aus der Landeshauptstadt in einem dramatischen Spiel mit 9:8 geschlagen. Zu solch einer Leistung liefen die Strikers nur noch einmal auf, beim 20:2 in Freiberg konnte erstmals über die volle Distanz sowohl defensiv als auch offensiv eine Top-Leistung abgerufen werden.
Ärgerlich waren hingegen die Niederlagen zu Hause gegen die Freiberg Brewers sowie gegen die Nagold Mohawks, bei denen die Strikers ihr anderes Gesicht zeigten. Der zum Teil schwache Trainingsbesuch sowie die Tatsache, dass einige Spieler sich kurzfristig vom Spielgeschehen zurück gezogen haben bzw. bei Spielen nicht mehr zur Verfügung standen, tat sein Übriges dazu und war sicherlich nicht förderlich für die Aalener Leistungskurve.
Vor allem die Offensivleistungen waren im Teamdurchschnitt bisher nicht landesliga-würdig, hier ist eine Verbesserung unbedingte Voraussetzung, um den Rest der Saison erfolgreicher gestalten zu können.
Mit Mario Schmidt, der allerdings momentan an einer Bänderverletzung laboriert, und Waldemar Jürgens verfügen die MTV-Strikers über zwei überdurchschnittliche Pitcher, die mehr als nur Landesliganiveau aufweisen und sicherlich ihren weiteren Weg machen können. Mit Adis Heinzl gesellt sich dazu ein starker Catcher, der mit einem starken Wurfarm sowie guten Blocks für Sicherheit hinter der Homebase sorgt. Johannes Schrezenmeier komplettiert das "Viergestirn" mit seinen starken Schlagleistungen in der Offensive. Diese vier Leistungsträger bilden den Kern des Strikers-Teams, um den herum sich junge bzw. unerfahrene Spieler entwickeln können und sollen. Dieser Integrationsprozess ist bisher noch wie gewünscht gelungen, Aalens Trainer hofft deshalb, dass die Mannschaft in den letzten sechs Spielen dieser Saison wieder ihr angenehmes Gesicht zeigt und noch für den einen oder anderen Sieg sorgen kann.
Am kommenden Sonntag (19. Juli) wartet jedoch zunächst eine schier unlösbare Aufgabe auf die MTV Aalen Strikers. Im heimischen MTV-Stadion gibt ab 15.00 Uhr der bisher noch ungeschlagene Spitzenreiter Sindelfingen Squirrels seine Visitenkarte in Aalen ab. Man darf gespannt sein, wie sich die junge Aalener Truppe gegen dieses Top-Team schlagen wird. Erfreulich: Mit Waldemar Jürgens und Johannes Schrezenmeier kehren zwei wichtige Leistungsträger wieder ins Team zurück.
Interessierte sind herzlich zum Training eingeladen, einfach zu den betreffenden Terminen im MTV-Stadion vorbei kommen, Ausrüstung kann zu Beginn ausgeliehen werden!


MTV Aalen Strikers wehren sich tapfer trotz Niederlage!

(tom.) Erneut gehandicapt durch den Ausfall wichtiger Leistungsträger und ohne insgesamt 10 Spieler musste Landesligist MTV Aalen Strikers den schweren Gang zum Tabelldritten Stuttgart Reds antreten. Allerdings entschädigte der wunderschön gelegene Baseballplatz in Bad Cannstatt für diesen Nachteil, auch wenn man sich zu Spielbeginn einigen erfahrenen Regionalligaspielern gegenüber sah, die die zweite Garnitur der Reds an diesem Tag gravierend verstärkten.
Starting-Pitcher Christian Bertuch machte seine Sache auf dem Werferhügel gut, auch wenn es bis Endes des vierten Durchgangs 9:0 für die Männer aus der Landeshauptstadt stand. Dies lag aber in der Hauptsache daran, dass das Aalener Infield im Gegensatz zum Outfield die durchaus gebotenen Chancen zu "Outs" zu oft ungenutzt ließ und auch die Offensive viel zu selten Druck auf die Stuttgarter Feldverteidigung ausüben konnte.
Ab dem fünften Spielabschnitt übernahm Thomas Meyer das Pitching und musste bis zum dritten "Out" weitere fünf Runs abgeben, Zwischenstand damit 14:0 für die Stuttgart Reds.
Danach lief es dann allerdings besser bei den MTV-Strikers, endlich fanden die Aalener Schlagmänner die Lücken in der Reds-Defense und verkürzten durch Raik Krüger, Heinzl und Meyer auf 3:14. Zwar brachten die Cannstatter Baseballer bei eigenem Schlagrecht, Adis Heinzl stand mittlerweile für Aalen auf dem Werferhügel, weitere 3 Punkte zum 17:3 nach Hause, doch die Ostälbler waren jetzt auf den Geschmack des eigenen Schlagrechts gekommen und verkürzten durch Tauporn, Wöllner und Bertuch auf 6:17. Mit Runnern auf allen Bases schien jetzt sogar noch mehr möglich zu sein, doch mit drei "Strike-Outs" ließen die Reds punktgenau zum richtigen Zeitpunkt ihre Klasse aufblitzen und retteten den Vorsprung nach Hause. So stand nach knapp 2,5 Stunden Spielzeit bzw. 7 Innings ein am Ende verdientes 17:6 (4:0(3:0/0:0/2:0/5:0/3:3/0:3) fürStuttgart zu Buche, damit hat der Gastgeber weiter Kontakt zur Spitzenguppe, Aalen steht mit bisher 2 Siegen immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz der Landesliga I.
Den besten Schlagdurchschnitt bei den Aalen Strikers verzeichnete in dieser Partie Thomas Meyer mit 66%, gefolgt von Mike Sabanovski mit 50%.
MTV Aalen Strikers: Raik Krüger (2B), Christian Bertuch (P/Sst), Adis Heinzl (C/P), Thomas Meyer (Sst/P/C), Mike Sabanovski (Cf), Alexander Bozovic (Rf), Rene Krüger (1B), Mike Tauporn (3B), Gert Wöllner (Lf).


Aalener Notbesetzung verliert klar!

(tom.) Es war letztendlich nur ein besseres Trainingsspiel, das die MTV Aalen Strikers am vergangenen Sonntag bei den Villingendorf Cavemen absolvieren konnten, zu groß war der Aderlass, den das Team zu verkraften hatte. Gleich 10 Spieler meldeten sich vor der Reise in den Rottweiler Vorort verletzungs-, studien-, berufs- oder urlaubsbedingt ab, darunter auch die wichtigsten Stützen des Teams. Aalens Trainer war letztendlich froh die Minimalzahl von 9 Spielern auf den Villingendorfer Baseballplatz schicken zu können, so kamen die Junioren Julius Dorsel und Tim Schmid gleichzeitig zu ihrem ersten Ligaspieleinsatz und schlugen sich dabei wacker.
Allerdings war gegen die routinierten Gastgeber in der Folge kein Kraut gewachsen. In der Feldverteidigung wurden die Hits der MTV-Baseballer souverän abgefangen und bei eigenem Schlagrecht legten die Cavemen gleich im ersten Spielabschnitt eine deutliche 10:0-Führung vor. Villingendorf profitierte dabei aber auch von zahlreichen Fehlern der Strikers-Defense. Zwar warfen die beiden Aalener Pitcher Bertuch und Meyer regelmäßig "Strikes" und zwangen so die "Höhlenmenschen" immer wieder zum Schlagen, allerdings fand die Feldverteidigung der Ostälbler an diesem Tag kein Mittel, um die zahlreichen Chancen sprich geschlagenen Bälle in "Outs" umzumünzen.
Insgesamt wurden bis Spielende satte 11 statische Fehler auf Aalener Seite verbucht, zu viel um ein Spiel erfolgreich bestreiten zu können. So wurde von den Herrenberger Unparteiischen das Spiel beim Stande von 20:0 nach knapp 90 Minuten auf Grund der "Mercy-Rule" beendet, Aalen musste klar geschlagen die Heimreise antreten.
MTV Aalen Strikers: Steffen (Sst), Meyer (3B/P), Heinzl (C), Bertuch (P/3B), Krüger, Rene (1B), Sabanovski (Cf), Dorsel (Lf), Kr"ger, Raik (2B), Schmid (Rf).


20:2 - MTV Aalen Strikers mit Kantersieg!

(tom.) Baseball-Landesligist MTV Aalen Strikers hat sich eindrucksvoll zurück gemeldet. Mit 20:2 (3:0/4:0/5:1/1:0/2:0/0:1/5:0) konnte man am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen beim bisherigen Angstgegner Freiberg Brewers einen überraschend klaren Sieg verbuchen und machte dadurch mit nun 2 Siegen bei 5 Niederlagen einen Sprung vom 6. auf den 4. Tabellplatz in der Landesliga I.
Dieser Sieg kommt umso überraschender trat man doch mit der Minimalzahl von lediglich 9 Spielern die Reise an den Neckar an. Zu allem Unglück mussten Mario Schmidt und Mike Tauporn auf Grund fehlender Einwechselspieler das Spiel mit Verletzungen durchstehen bzw. zu Ende bringen. Dies ist beiden hoch anzurechnen, ein Ausscheiden nur eines Spielers hätte wegen zu geringer Spielerzahl eine automatische 9:0 Niederlage für Aalen nach sich gezogen!
Die Strikers ließen von Anfang an erkennen, dass sie unbedingt die bisherige Negativserie stoppen wollten. In den ersten drei Spielabschnitten schlugen die Kocherstädter immer wieder harte und platzierte Treffer ins Freiberger Feld, Höhepunkt war ein mächtiges "Triple" von Infielder Johannes Schrezenmeier. Unterstützt durch aggessives Baserunning und viele "Stolen Bases" konnte man regelmäßig punkten und bis zum Ende des dritten Durchgangs ein beruhigendes 12:1 vorlegen. Darüber hinaus hatte man parallel dazu gleich 3 gegnerische Pitcher verschlissen.
Danach ließen es die Ostälbler deutlich ruhiger angehen ohne aber Zweifel am späteren Sieg aufkommen zu lassen. Starting-Pitcher Waldemar Jürgens erwischte einmal mehr einen Glanztag und sorgte mit 14 "Strike-Outs" im Zusammenspiel mit seinem Catcher Adis Heinzl fast im Alleingang für die notwendigen "Outs" in der Defensive. Was dennoch ins Feld geschlagen wurde konnte meistens von der an diesem Tag gut stehenden Strikers-Feldverteidigung entschärft werden.
Den einzigen Vorwurf den sich das Aalener Team an diesem Tag gefallen lassen muss ist, dass man nicht bereits nach 5 Innings per "15-Punkte-Mercy-Rule" für die durchaus mögliche frühzeitige Entscheidung in dieser Partie sorgte. Durch einige Unkonzentriertheiten musste man sich so bis zum siebten Spielabschnitt gedulden, in dem die MTV-Offensivmaschine nochmals auf Touren kam und weitere 5 Punkte zum Endstand von 20:2 produzierte.
Beeindruckende 18 "Basehits" schlugen die MTV Aalen Strikers in dieser Partie, die Feldverteidigung zeigte sich mit nur 3 "Errors" gleichzeitig souverän. Im Gegenzug konnten die Freiberg Brewers lediglich 5 "Basehits" gegen die starke Aalener Defensive erzielen.
Bester und gleichzeitig effektivster Schlagmann war am Sonntag Johannes Schrezenmeier mit einer Schlagquote von 80%.
MTV Aalen Strikers: Mike Tauporn (Cf), Christian Bertuch (Sst), Waldemar Jürgens (P), Johannes Schrezenmeier (3B), Adis Heinzl (C), Raik Krüger (2B), Alexander Bozovic (Rf), Thomas Meyer (Lf), Mario Schmidt (1B).


Regionalliga-verstärkte Reds für MTV Aalen Strikers eine Nummer zu groß!

(tom.) Die Reserveteams in der Landesliga I entwickeln sich langsam aber sicher zum Angstgegner für die MTV Aalen Strikers. Auf dem wunderschön gelegenen Baseballpark in Bad Cannstatt mussten die Aalener Baseballer mit 11:1 erneut eine Niederlage einstecken. Der Hauptgrund dafür ist relativ schnell gefunden: Im Gegensatz zum Hinspiel, das die Strikers noch knapp für sich entscheiden konnten, setzte der Stuttgarter Coach diesmal einige höherklassige "Springer" aus dem Regionalligakader ein. Dies machte letztendlich den Unterschied aus. Vor allem mit dem Starting-Pitcher der Reds kam die Offensive des MTV überhaupt nicht zu Recht, immer wieder sorgten seine harten und platzierten Würfe für "Outs", was dennoch ins Feld geschlagen wurde klärte die Stuttgarter Feldverteidigung meistens souverän.
Zwar erwies sich auch das Strikers-Pitching mit Waldemar Jürgens zu Beginn und Reliefer Mario Schmidt wie üblich als sehr stark und zuverlässig, dennoch gelang es dem Gastgeber immer wieder Spieler auf Base und im weiteren Verlauf auch nach Hause zu bringen. So konnte Stuttgart Inning für Inning punkten, nach 4 Innings stand es 4:1 für die Reds, den Aalener Punkt hatte Waldemar Jürgens nach Hause gelaufen.
Die Vorentscheidung fiel im 5. Durchgang als Stuttgart schnell alle Bases besetzen konnte und bis zum dritten "Out" weitere fünf Punkte zum 9:1 Zwischenstand erzielte. Spätestens jetzt machte sich die schwierig einzuschätzende "Strike-Zone" des Homeplate-Schiedsrichters bemerkbar, die die Erfolgsquote der Strikers-Pitcher nach unten trieb und so für einige Freiläufe ans 1.Base mitverantwortlich war. Dies wirkte sich auch im eigenen Schlagrecht aus, bei dem es immer wieder überraschende Entscheidungen gegen die MTV-Schlagmänner zu verzeichnen gab. Zwar schlugen die Strikers im weiteren Verlauf gegen den Einwechselwerfer der Reds regelmäßig Bälle ins Feld, doch jetzt zeigte sich einmal mehr die Stuttgarter Defense auf der Hut und entschärfte nahezu alle ins Feld geschlagenen Bälle.
Weitere zwei "Runs" zu Gunsten der Landeshauptstädter führten dann im 7. Inning beim Stande von 11:1 für das vorzeitige Spielende auf Grund der "10-Run-Rule". Mit einem Sieg und fünf Niederlagen zieren die MTV-Baseballer damit immer noch das Ende der Landesliga I.
Als wertvollster Spieler bei den MTV Aalen Strikers tat sich am Sonntag Catcher Adis Heinzl hervor, der mit guten Blocks hinter der Homeplate sowie starken Pick-off-Würfen für einige Glanzlichter sorgte. An der Niederlage konnte allerdings auch er nichts ändern.
MTV Aalen Strikers: Tauporn, Mike (Rf/3B), Meyer, Thomas (3B/Rf)), Jürgens, Waldemar (P/Sst), Heinzl, Adis (C), Schmidt Mario (Sst/P), Krüger, Rene (1B), Bertuch, Christian (1B), Krüger, Raik (2B), Alexander Bozovic (Lf), Sabanovski, Mike (Lf), Schneider, Matthias (Cf).


Pitching und zahlreiche Treffer reichen nicht - Strikers unterliegen Villingendorf mit 4:20!

(tom.) Vierte Niederlage im fünften Spiel für Baseball-Landesligist MTV Aalen Strikers. Auch gegen die routinierten Villingendorf Cavemen setzte es am vergangenen Sonntag im heimischen MTV-Stadion bei hochsommerlichen Temperaturen eine deutliche Niederlage. Zwar war das Bemühen der MTV-Baseballer, den zweiten Saisonsig einzufahren, deutlich erkennbar - vor allem die Offensive zeigte gute Ansätze - man fand aber an diesem Tag vor allem in der Villingendorfer Defense seinen Meister.
Das 4:20 (0:0/1:5/0:0/0:2/0:5/1:0/2:8) fiel vor allem auch deshalb so deutlich aus, da es den Gastgebern viel zu selten gelang aus den zahlreichen guten Möglichkeiten "Outs" zu produzieren. Aalens Pitcher Waldemar Jürgens und ab Inning 4 Mario Schmidt leisteten mit harten und platzierten Würfen zwar jeweils gute Vorarbeit, allerdings misslangen im Feld regelmässig Standardspielzüge. Pech hatten die Strikers allerdings mit Verletzungen der beiden Catcher Adis Heinzl und Christian Bertuch, und auch Relief-Pitcher Rene Krüger war wegen Armproblemen auf dem Pitchermal nicht einsatzfähig.
Im Gegensatz zu den MTV-Strikers agierten die Cavemen in der Feldverteidigung fast fehlerfrei und entschärften folgerichtig zahlreiche Treffer der Aalener Offensivreihe. So sorgten die Gäste Inning für Inning im nahezu perfekten Zusammenspiel mit dem Pitcher-Urgestein Claus Dreier relativ problemlos für die notwendigen "Outs". Auf dieser Basis konnte Villingendorf nach einer beidseitigen Nullrunde im ersten Durchgang sukzessive den Vorsprung ausbauen, im siebten Inning wurde mit weiteren 8 "Runs" das vorzeitige Spielende per "Mercy-Rule" besiegelt.
Die MTV-Strikers stehen jetzt mit nur einem Sieg aus fünf Spielen am Tabellenende der Landesliga I. Das nächste Spiel bestreiten die MTVler erst wieder am Sonntag, 7. Juni (Spielbeginn 15.00 Uhr). Diesmal geht es auf Reisen, in der Landeshauptstadt trifft man auf die Stuttgart Reds, gegen die man im Hinspiel in Aalen den bisher einzigen Saisonsieg realisieren konnte. Dies könnte sich als ein gutes Omen für die Strikers erweisen.
Bester Schlagmann auf Aalener Seite war am Sonntag Adis Heinzl mit einer Schlagquote von 50%.
MTV Aalen Strikers: Schmidt, Mario (3B/P/C); Tauporn, Mike (Rf/2B); Schrezenmeier, Johannes (Sst); Jürgens, Waldemar (3B/P); Heinzl, Adis (C/1B); Sabanovski, Mike (Lf); Bertuch, Christian (1B/C); Meyer, Thomas (C/3B); Krüger, Rene (Cf); Krüger, Raik (2B); Schneider, Matthias (Cf), Wöllner, Gert.


MTV Aalen Strikers im Pokal-Viertelfinale gegen Tübingen ausgeschieden!

(tom.) Schade! Nichts war's mit dem Einzug der MTV Aalen Strikers ins Halbfinale des Baden-Württembergischen Baseballpokals. Zweitbundesligist Tübingen Hawks erwies sich am vergangenen Donnerstag als eine Nummer zu groß für die Aalener Baseballer und siegte im MTV-Stadion nach sieben Innings inklusive einer 45-minütigen Gewitterunterbrechung mit 24:9 (1:1/0:0/1:5/5:2/14:0/0:1/3:0). Ein Blick auf die Statistik zeigt aber, dass lediglich ein mittlerweile obligatorisches Katastrophen-Inning die MTV-Baseballer um eine mögliche Pokalüberraschung brachte. Im fünften Durchgang, den der Gastgeber noch mit 8:7 in Führung liegend begann, brachen erneut alle Dämme. Tübingen konnte relativ leicht 14 eigene "Runs" nach Hause laufen und damit die Vorentscheidung erzwingen.
Dabei begann alles äußerst positiv für die Strikers. Waldemar Jürgens begann als Starting-Pitcher und ließ auch gegen die routinierten Bundesligacracks der Gäste nur wenig anbrennen. Über 3 Innings ließ er nur drei gegenerische "Hits" zu, so konnten die favorisierten Hawks lediglich 2 Punkte nach Hause laufen. Besser machte es dagegen der Gastgeber, der nach einer kurzen Anlaufphase bis zum Ende des dritten Innings auf 6:2 davon ziehen konnte.
Nach dem vereinbarten Pitcherwechsel im 4.Inning, Christian Bertuch kam für Waldemar Jürgens, gelang Tübingen in der Offensive zwar etwas mehr, dennoch gingen die Ostälbler mit einem knappen Vorsprung in den 5. Spielabschnitt. Doch ab sofort sollte auf Aalener Seite plötzlich nichts mehr gelingen, das Spiel drehte sich zu Gunsten der Gäste. Weniger harte Schwünge der Tübinger Offensivreihe als vielmehr zahlreiche unpräzisen Würfe des Aalener Pitchings machten Aalen fortan das Leben schwer. So kam es wie es kommen musste. Da auch die Offensive des Gastgebers nach diesem Schock kein Aufbäumen mehr erkenn ließ, ging es mit einem demoralisierenden 8:21 in den sechsten Durchgang.
Zwar kamen die Strikers ab sofort in der Defensive wieder besser zu Recht, allerdings waren alle Bemühungen, noch einmal heran zu kommen, vergeblich. Die Tübingen Hawks schaukelten jetzt im Bewusstsein des sicheren Sieges den klaren Vorsprung nach Hause und beendeten nach sieben Innings mit einem klassischen Double-Play-Spielzug auf Grund der "10-Run-Mercy.Rule" die Begegnung vorzeitig und stehen damit verdient im Halbfinale des Verbandspokals.
Effektivster Schlagmann bei den Aalenern war einmal mehr Waldemar Jürgens mit einer Schlagquote von 75%, als bester Punktesammler mit 3 "Runs" erwies sich an diesem Tag Mike Tauporn. Shortstop Johannes Schrezenmeier schlug mit drei sogenannten "Runs batted in" die meisten Punkte nach Hause.
MTV Aalen Strikers: Schmidt Mario (Lf/Cf), Tauporn, Mike (1B/2B), Jürgens, Waldemar (P/Cf/3B), Schrezenmeier, Johannes (Sst), Heinzl, Adis (C/P), Meyer, Thomas (P), Krüger, Rene (3B/P/1B), Sabanovski, Mike (Rf/Lf), Krüger, Raik (2B), Schwedler, Daniel (Rf), Schneider, Matthias (Cf), Bertuch, Christian (P/1B/C), Wöllner, Gert.


MTV Aalen Strikers unterliegen in Nagold!

(tom.) Leider war es nichts mit dem zweiten Sieg im vierten Spiel. Beim ersten Auswärtsgang zu den Nagold Mohawks mussten die Landesliga-Baseballer der MTV Aalen Strikers mit 7:13 (0:3/0:5/1:3/0:0/0:0/4:0/1:2/1:0/0:0) eine weitere Niederlage einstecken.
Die Vorentscheidung war im Grunde bereits nach 3 Spielabschnitten gefallen. Aalens Neuzugang Rene Krüger startete als Starting-Pitcher und machte seine Sache auf dem Werferhügel gut. Allerdings konnte seine Feldverteidigung nicht von seiner Vorarbeit profitieren, regelmäßig wurden mögliche "Outs" leichtfertig vergeben, statt eines knappen Resultats gingen die Mohawks dank zahlreicher Aalener "Errors" mit einem beruhigenden 11:1 ins vierte Inning. Da die Gastgeber in der Feldverteidigung wesentlich effektiver, sprich mit einer geringeren Fehlerquote agierten, konnten die MTVler bis ins sechste Inning hinein keine weiteren Punkte erzielen. Waldemar Jürgens sorgte mittlerweile durch seine harten "Fastballs" auf dem Werferhügel dafür, dass Nagold punktemäßig kurz gehalten wurde. So kam im sechsten und siebten Inning dann auch wieder Spannung auf, als die Kocherstädter endlich Druck auf die Nagolder Defense ausüben konnten und prompt auf 6:11 verkürzten. Zu mehr reichte es allerdings nicht mehr, Aalen wurde bis zum Schluss auf Distanz gehalten und musste so nach 9 Innings geschlagen den Nachhauseweg antreten.
Die Ursachenforschung fällt nach dieser Partie leicht, 15 eigene "Strike-Outs" und die hohe Fehlerquote der Feldverteidigung zeigen deutlich auf, wo der Hebel angesetzt werden muss. Gelingt es endlich, die Schlageffektivität zu erhöhen und defensiv über die volle Distanz konzentriert die Fehlerquote zu minimieren ist der nächste Sieg nur eine Frage der Zeit.
Die beste Schlagquote bei den Strikers erzielte in Nagold Waldemar Jürgens mit beeindruckenden 60%, fleissigste Punktesammler auf Aalener Seite waren Centerfielder Johannes Schrezenmeier und ebenfalls Waldemar Jürgens mit zwei nach Hause gelaufenen Runs.
MTV Aalen Strikers: Tauporn (1B), Schmidt M. (Sst/3B), Krüger, Rene (P/Sst), Jürgens (3B/P), Heinzl (C), Sabanovski (Lf), Bozovic (Rf), Krüger, Raik (2B), Schrezenmeier (Cf).


MTV Aalen Strikers ohne Chance!

(tom.) Die Sindelfingen Squirrels zeigten Baseball-Landesligist MTV Aalen Strikers am vergangenen Sonntag deutlich die Grenzen auf. Mit 0:15 (0:5/0:3/0:3/0:0/0:2/0:2) wurden die Aalener per "Mercy-Rule" in nur 6 Innings deutlich abgekanzelt und erlitten so ihre zweite Niederlage im dritten Spiel. Allerdings sahen sich die Kocherstädter im MTV-Stadion keineswegs einem auf Landesliganiveau spielenden Gegner gegenüber. Sindelfingen reiste gespickt mit routinierten und starken Spielern aus der höherklassig spielenden 1.Mannschaft an, die zu den Topteams in Baden-Württemberg zählt. Vor allem das Pitching der Mercedesstädter erwies sich für die Aalener als unüberwindbare Hürde, über die komplette Spieldauer konnten die Strikers keinen einzigen "Hit" verbuchen, kein Läufer kam weiter als bis zur 2. Base.
Und obwohl die MTV-Defensive um die beiden Pitcher Mario Schmidt und Waldemar Jürgens solide spielte und im Spiel keine hohe Fehlerquote entwickelte, fand man gegen die geballte Schlagpower der Gäste kein geeignetes Gegenmittel. Immer wieder schlugen die Squirrels hart und weit in die Lücken der Aalener Feldverteidigung und konnten so die F&umml;hrung immer weiter ausbauen. Höhepunkt war ein Homerun von Squirrels Pitcher Zimmermann Mitte des dritten Spieldurchgangs, der allein 3 "Runs" nach Hause brachte. Insgesamt 14 "Hits" konnte die Sindelfinger Offensivmaschine bis zum Ende des Spiels erzielen und legte damit den Grundstein für einen klaren Sieg.Unter dem Strich muss man von einem deutlichen Klassenunterschied sprechen, das unerfahrenere Aalener Team hatte gegen die routinierten Gäste an diesem Tag nie eine wirkliche Siegeschance und muss diese Partie als eine Lehrstunde abhaken. Es wurde einmal mehr deutlich, dass vor allem im "Batting" gegen einen Fastball-Werfer noch deutliches Potenzial nach oben besteht. Hier muss jetzt ganz schnell der Hebel angesetzt werden, um auch gegen ein solch Klasseteam zukünftig auf Augenhöhe mitspielen zu können.
MTV Aalen Strikers: Tauporn (2B), Bertuch (1B), Schrezenmeier (Sst), Jürgens (3B/P), Heinzl (C), Sabanovski (Lf), Schmidt M. (P/3B), Schneider M. (Cf), Bozovic (Rf), Schwedler (Rf), Reindl, Meyer.


9:8 - MTV-Strikers siegen dank deutlicher Leistungssteigerung!

(tom.) Die MTV Aalen Strikers scheinen nach dem missglückten Auftaktspiel endlich in der Landesliga angekommen zu sein. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung konnten die Ostälbler am vergangenen Sonntag mit 9:8 (0:1/0:0/0:3/2:0/4:0/2:2/0:0/0:0/1:2) einen knappen aber letztendlich verdienten Sieg auf der Habenseite verbuchen.
Gegen die Stuttgart Reds, die verstärkt mit einigen Spielern aus dem Regionalligakader in Aalen antraten, sahen sich die MTVler nach 3 Innings zwar einem 0:4-Rückstand gegenüber, doch weder dadurch noch durch die Verletzung von Starting-Pitcher Christian Bertuch ließen sich die Gastgeber diesmal aus der Ruhe bringen. Waldemar Jürgens übernahm im dritten Durchgang das Pitching und hatte bis zum Ende des siebten Innings die gegenerische Offensivreihe im Zusammenspiel mit seiner Feldverteigigung gut im Griff. Parallel dazu kam auch die Strikers-Offensive immer besser in Schwung, mit geduldigem Batting, harten und weiten Schlägen sowie aggressivem Baserunning konnte Aalen so bis Ende des 5. Innings mit 6:4 in Führung gehen. Die weiteren Spielabschnitte verliefen ausgeglichen und waren vorwiegend geprägt von dominierenden Defensivreihen. Bis zum Ende des 8. Innings stand es 8:6 für die MTV-Baseballer, die so mit einer 2-Punkte-Führung ins letzte Inning gehen konnten.
Pitcher Mario Schmidt, der mittlerweile das Pitching übernommen hatte sorgte mit zwei "Strike-Outs" für den gewünschten Auftakt, allerdings vergaben die Strikers danach einen "Matchball". Statt dem dritten "Out" und einem 8:6-Sieg schafften die Landeshauptstädter dank eines Überwurfs am 1. Base in der Folge den Ausgleich zum 8:8. Aber auch dieser Rückschlag warf die MTV-Strikers an diesem Tag nicht aus der Bahn. Mario Schmidt eröffnete das eigene Schlagrecht im Schluss-Inning mit einem "Double" und rückte bis zum zweiten "Out" bis auf die 3. Base vor. Durch einen Stuttgarter Fehlwurf war es ihm dann letztendlich auch vorbehalten, den entscheidenden Punkt zum 9:8 nach Hause zu laufen.
Riesenjubel natürlich im Aalener Lager, mit diesem Sieg hat man sich nach der unerwarteten Auftaktpleite eindrucksvoll zurück gemeldet. Endlich gelang es den Kocherstädtern über die komplette Spielzeit das Niveau kostant hoch zu halten und die eigenen Stärken umzusetzen. Gleich 13 "Hits" der Strikers konnten die Zuschauer am Sonntag im MTV-Stadion bestaunen, lediglich deren 3 konnte Stuttgart realisieren. Das spricht für das starke Aalener Pitching sowie die eigene Feldverteidigung, die darüber hinaus auch bedeutend weniger Fehler beging als noch vor einer Woche gegen Freiberg.
Stärkster Schlagmann auf Aalener Seite war Mario Schmidt mit einer statistischen Schlagquote von 75%, die fleißigsten Punktesammler waren Johannes Schrezenmeier, Waldemar Jürgens und Catcher Adis Heinzl mit jeweils zwei nach Hause gelaufenen "Runs".
MTV Aalen Strikers: Tauporn (2B), Schneider M. (Cf), Schrezenmeier (Sst), Jürgens (3B/P), Heinzl (C), Sabanovski (Lf), Bertuch (P), Schmidt M. (3B/P), Schwedler (Rf), Bozovic (Rf), Meyer (1B), Wöllner, Reindl.


Katastrophen-Inning bringt MTV-Strikers um möglichen Sieg!

(tom.) Unerfreulicher Punktspielauftakt für Landesligist MTV Aalen Strikers. Gegen den Mitaufsteiger Freiberg Brewers setzte es am vergangenen Sonntag zu Hause eine Niederlage, die mit 8:22 (4:6/0:0/1:0/3:3/0:0/0:13/0:0) vor allem in dieser Höhe völlig unnötig zustande kam.
Lange Zeit wogte die spannende Partie hin und her. Zwar ging Freiberg gleich im ersten Inning mit 6:0 in Führung, aber Aalen konnte postwendend auf 4:6 verkürzen. Bis zum fünften Spielabschnitt sahen die Zuschauer ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem beide Defensivreihen nur wenig zuließen. Mit einem knappen 8:9 Rückstand gingen die Gastgeber ins 6. Inning, das sich für die MTVler zu einem "Waterloo" entwickeln sollte. Mit einer Reihe von leichten Fehlern im Infield wurden die Brewers regelrecht zum Punkten eingeladen, mit harten und platzierten "Hits" sorgten die Gäste dazu ein ums andere Mal für viel Verwirrung in der Strikers-Defense, die nun auch immer nervöser agierte. Erst Waldemar Jürgens gelang es nach seinem Wechsel auf die Pitcherposition mit einem "Strike-Out" dieses Katastrophen-Inning zu beenden. Sage und schreibe 13 Punkte hatte Freiberg in diesem Spielabschnitt nach Hause gebracht. Die Moral der MTV-Strikers war damit gebrochen, auch die Offensive konnte keine weiteren Akzente mehr setzen. So schlichen die Strikers nach 7 Innings mit hängenden Köpfen und dem Bewusstsein vom Platz, einem keineswegs übermächtigen Gegner einen zu klaren Sieg einfach überlassen zu haben.
Nun gilt es, aus diesem Spiel die entsprechenden Lehren zu ziehen. Es gab wohl einige sehenswerte Aktionen der Feldverteidigung zu bewundern, und auch der Auftritt der Pitcher-Rotation kann als durchweg gelungen bezeichnet werden. Gleich fünf verschiedene Pitcher setzte Aalens Coach dabei ein, und alle erfüllten ihre Aufgabe im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.
Im Gegensatz dazu wurde aber auch sehr deutlich, dass auf einigen Defensiv-Positionen akuter Handlungsbedarf besteht, um die nächsten Spiele positiver gestalten zu können. Auch das Offensivspiel der Aalener war nicht gerade zufrieden stellend. Lediglich über 4 Spielabschnitte wartete man geduldig auf die eigenen Chancen und konnte so immer wieder Druck auf die Gäste ausüben und eigene Läufer zurück auf die Homeplate bringen. Danach ließen sich die MTV-Batter allerdings immer wieder zu unkonzentriertem und ungeduldigem "Batting" verleiten und bereiteten damit den Brewers in der Defensive relativ wenig Probleme, für die notwendigen "Outs" zu sorgen.

Die MTV-Strikers können sich gleich am 1.Mai wieder für diese Niederlage rehabilitieren. In der zweiten Runde des Verbandspokals trifft man im heimischen MTV-Stadion (Spielbeginn 15.00 Uhr) auf den Regionalligisten Schriesheim Raubritter, der als klarer Favorit in diese Begegnung geht. Die Aalener können das Spiel somit als Außenseiter ohne Druck angehen, vielleicht kann am Freitag sogar eine Pokalüberraschung bestaunt werden.
MTV Aalen Strikers: Tauporn (3B), Schmidt, M. (P/1B/Cf/Lf), Schrezenmeier (2B/Sst), Jürgens (Sst/P), Heinzl (C/P/Lf), Sabanovski (Rf/Lf), Bertuch (1B/P/C), Adamczyk (Cf/P/Lf/2B), Bozovic (Lf/Rf), Schneider M. (Cf), Wöllner, Meyer.


MTV-Strikers nehmen erste Pokalhürde!

(tom.) Erfolgreicher Pflichtspielauftakt für die Baseballer der MTV Aalen Strikers, beim Bezirksligisten Aichelberg Indians gelang am vergangenen Sonntag auch ohne neun verhinderte bzw. noch nicht einsatzberechtigte Spieler ein knappes aber letztendlich verdientes 16:14 (1:1/0:1/3:1/5:1/3:4/0:0/0:5/4:0/0:1). Mit diesem Sieg stehen die Aalener in der zweiten Runde des Baden-Württembergischen Pokalwettbewerbs und hoffen nun auf ein attraktives Los.
Bei bestem Baseballwetter entwickelte sich von Anfang an eine interessante und abwechslungsreiche Partie, in der die Ostälbler bis Mitte des 5. Innings scheinbar klar auf 12:4 davon ziehen konnten. Die Gastgeber blieben allerdings am Drücker, verkürzten zunächst auf 8:12 und konnten zum Ende des siebten Spielabschnitts sogar mit 13:12 in Führung gehen.
In dieser Phase wackelte die Defensive der Strikers, einfache Rountinespielzüge misslangen, in der Offensive wurden beste Gelegenheiten zum Ausbau der Führung liegen gelassen. Allerdings erholten sich die MTV-Baseballer schnell wieder von diesem Rückschlag und konnten im achten Inning endlich wieder Punkte nach Hause schlagen, mit einer beruhigenden 16:13 Führung ging es ins neunte und damit letzte Inning. Aichelberg bäumte sich nochmals auf und konnte alle Bases mit Runnern besetzen, doch mehr als eine Resultatskosmetik zum 14:16 ließen die Strikers nicht mehr zu.
Somit kann der diesjährige Auftakt der MTV-Strikers durchaus als gelungen bezeichnet werden auch wenn sowohl defensiv als auch offensiv noch einiges Potenzial nach oben ist. Erfreulich war der Auftritt der Pitching-Rotation, gleich 4 verschiedene Werfer setzte Aalens Coach am Sonntag ein. Neben den Stammwerfern Waldemar Jürgens und Mario Schmidt machten auch die "Frischlinge" Christian Bertuch und Adis Heinzl ihre Sache auf dem Werferhügel gut und haben mit ihrem Auftritt bewiesen, dass beide eine weitere interessante Pitching-Option für das Team darstellen.
Bester Punktesammler auf Aalener Seite war Adis Heinzl mit insgesamt vier erzielten "Runs".
Für die MTV-Strikers spielten: Christian Bertuch (1B/P/C), Mike Tauporn (3B), Johannes Schrezenmeier (2B/1/B), Waldemar Jürgens (Sst/P), Adis Heinzl (C/P), Daniel Schwedler (Lf), Mario Schmidt (P/2B/Sst), Mike Sabanovski (Cf), Alexander Bozovic (Rf).


Erfahrung siegt über Jugend!

(tom). Die Baseballsaison 2009 ist nun auch offiziell in Aalen eröffnet worden. Dokumentiert wurde dies am vergangenen Sonntag im MTV-Stadion, wo die Landesliga-Baseballer der MTV Aalen Strikers bei optimalen äußeren Bedingungen auf eine Auswahl ehemaliger Strikers-Spieler traf. Dabei hatten die "Old Stars", die zum Teil aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren, das bessere Ende für sich und gewannen mit 8:2.
Das Endergebnis täuscht aber über den wahren Spielverlauf hinweg, über weite Strecken war die Partie überaus ausgeglichen. Erst im 5. Inning konnte der diesjährige Landesligist mit 1:0 in Führung gehen, bis dahin domierten auf beiden Seiten die Defensivreihen das Spiel und liessen nur wenig gelungene Offensivaktionen zu. Vor allem Pitcher Christian Bertuch, der in Vertretung der an diesem Tag nicht zur Verfügung stehenden kompletten Pitching-Rotation Patrick Adamcyzk, Waldemar Jürgens und Mario Schmidt über 5 Spielabschnitte auf der Pitcherplate stand, wartete mit einer beeindruckenden Leistung auf und hatte die gegnerischen "Batter" gut im Griff. Was dennoch ins Feld geschlagen wurde konnte zumeist von der gut stehenden Feldverteidung entschärft werden.
Aber auch die "Old Stars" um Pitcher Uwe Tauber, der über die komplette Distanz für das Pitching verantwortlich zeichnete, zeigten sich von ihrer besten Seite und liessen mit zum Teil schönen Spielzügen keine Gegenpunkte zu. Catcher Jens Brater beeindruckte offensiv mit einer imposanten Schlagquote von 100%.
Erst als im 6. Inning Aalens Coach einige Veränderungen in der Defense vornahm kippte das Spiel zu Gunsten der "Oldies". Mit platzierten "Hits" und aggressivem "Baserunning" spielten diese nun ihre ganze Erfahrung aus und landeten schließlich einen deutlichen Sieg.
Kein Beinbruch für die "Youngsters", die an diesem Tag auf einige Leistungsträger verzichten mussten. Erfreulich war der erste Einsatz zweier "Rookies", die am Sonntag ihr erstes Spiel für die Strikers bestritten und sich gleich gut ins Team einfügten.
Jetzt gilt es für die MTV-Strikers den Blick nach Vorne zu richten, um für die erste Aufgabe im Pokal am 19.4. in Aichelberg gerüstet zu sein. Bis dahin gibt es allerdings noch einiges zu tun.
So spielten sie:
MTV-Strikers: Bertuch (P/C), Heinzl (C/P), Schwedler (Cf/Lf/2B), Tauporn (2B/Sst), Dobler (3B), Schrezenmeier (Sst/1B), Wöllner (Lf/Cf), Schneider (2B/Cf), Reindl (Rf/Lf), Bozovic (Rf), Meyer (C/1B).
Old Stars: Tauber (P), Brater (C), Rathgeb (1B), Fritsche (2B), Ruf (3B), Müller (Sst), Albat (Lf), Gläß (Cf), Bauer (Rf), Lovrinovic.

Oldstars


MTV Aalen Strikers Vierter bei der Deutschen Hallenmeisterschaft!

(tom.) Schöner Erfolg für die Baseballer der MTV Aalen Strikers. Bei der Deutschen Hallenmeisterschaft im bayrischen Gauting spielte sich das Team von der Ostalb am vergangenen Wochenende dank einer starken Teamleistung unter 16 teilnehmenden Mannschaften auf den erfreulichen vierten Platz und verpasste dabei nur denkbar knapp den Einzug ins Finale.
In der Vorrunde trafen die MTVler auf die Teams aus Aichelberg, Garching, Gauting, Kronach, Michelbach, Reutlingen und Rosenheim. Nur dem Gastgeber, Bundesligist Gauting Indians musste man sich in einem hochklassigen Spiel knapp mit 5:7 geschlagen geben. Hochdramatisch verlief auch das Spiel gegen die favorisierten Rosenheim 89ers, in dem am Ende die Aalener glücklich aber nicht unverdient mit 5:4 die Oberhand behalten konnten. Somit standen die MTVler bereits am Ende des ersten Spieltages als Gruppenzweiter mit 6 Siegen bei einer Niederlage und einem Runverhältnis von 83:30 als Viertelfinalist fest.
Dort trafen die Aalener am darauf folgenden Sonntag auf die Bayreuth Braves, die sich in der Gruppe B den dritten Tabellenplatz gesichert hatten. Überraschend deutlich mit 15:2 setzten sich die Strikers gegen die Wagnerstädter durch und standen damit im Halbfinale. Gegner war dort der spätere Deutsche Meister Füssen Royal Bavarians, gegen den man sich nach gutem Spiel und großem Kampf mit 5:11 geschlagen geben musste.
Im Spiel um Platz 3 traf man mit den Gammertingen Royals zum Abschluss auf einen alten bekannten aus Baden-Württemberg. Mit 13:7 siegten die Royals in einem packenden und unterhaltsamen Spiel. Trotz der Niederlage überwog bei den MTV-Baseballern am Ende die Freude über den überraschenden vierten Platz im Endklassement.
Gut ins Team integrierten sich in Gauting auch gleich zwei Aalener Neuzugänge. Alexander Bozovic erzielte in seinem ersten offiziellen Turnier für Aalen gleich 3 Homeruns, Rückkehrer Mike Sabanovski entpuppte sich als bester Punktesammler bei den Strikers.
Für die MTV Aalen Strikers spielten: Alexander Bozovic, Christian Bertuch, Waldemar Jürgens, Mike Sabanovski, Johannes Schrezenmeier, Mike Tauporn.

Ergebnisse des Turniers hier


MTV-Strikers starten Vorbereitung auf die Saison 2009!

(tom). Ab sofort trainieren sie wieder mittwochs (ab 18.30 Uhr) und freitags (ab 18.00 Uhr) im MTV-Stadion, Aalens "Boys of summer" wie Baseballspieler in den USA traditionell genannt werden. Nach dem Aufstieg in die Landesliga gilt es nun für die MTV Aalen Strikers sich schnell an das höhere Spielniveau in der Liga zu gewöhnen, um dort eine möglichst gute Rolle spielen zu können. Der Stamm der Mannschaft blieb komplett zusammen, mit Alexander Bozovic, Patrick Bollheimer, Mike Sabanovski sowie den Youngsters Julius Dorsel, Fabian Reindl und Tim Schmid stehen auch 6 Neuzugänge in den Reihen der Strikers, die darauf brennen, in die Stammformation hinein zu kommen.
Nach der erfreulichen Saison 2008, in der vor allem die starke Defensive um die beiden Pitcher Mario Schmidt und Waldemar Jürgens das Paradestück bei den Ostälblern war, muss man in diesem Jahr vor allem an der Offensive arbeiten - ohne natürlich die anderen Stärken zu vernachlässigen. Dazu wurde bei den Aalenern in eine neue Trainingsanlage investiert, die die Basis für die zukünftige Strikers-Schlagstärke bilden soll.
Das erste Vorbereitungsspiel bestreiten die Strikers im Rohrwang am 5. April ab 14.00 Uhr gegen eine starke und hochmotivierte Auswahl von "Strikers-Oldstars". Das erste Pflichtspiel ist für den 19. April terminiert, dann reisen die MTV-Baseballer im Pokal zum Bezirksligisten Aichelberg. Die Punktspielsaison beginnt für die Aalener am 26. April zu Hause gegen die Freiberg Brewers, mit denen man im vergangenen Jahr noch in der Bezirksliga die Klingen kreuzte.